Viele glauben:
“Ein paar Notizen reichen Hauptsache irgendwas steht drin.”
Leider stimmt das nicht.
Das Finanzamt hat klare Erwartungen vor allem:
✔ vollständig
✔ nachvollziehbar
✔ zeitnah
✔ unveränderbar (bzw. protokolliert)
Ein elektronisches Fahrtenbuch hilft, genau das einzuhalten.
Was bedeutet „finanzamtskonform“?
Nicht das System wird “genehmigt”
sondern die Art, wie dokumentiert wird.
Finanzamtskonform bedeutet:
● jede Fahrt ist erkennbar
● Kilometerstände sind logisch
● Änderungen werden protokolliert
● private / geschäftliche Nutzung ist getrennt
● Daten sind über Jahre abrufbar
Kurz:
�� jemand muss die Fahrten nachvollziehen können ohne zu raten.
Warum elektronische Fahrtenbücher hier helfen
Bei Papier und Excel drohen:
❌ Lücken
❌ Schätzungen
❌ nachträgliche Anpassungen
❌ widersprüchliche Angaben
Ein elektronisches System:
✔ erfasst automatisch
✔ speichert revisionssicher
✔ zeigt Änderungen an
✔ erstellt Berichte
Das spart Diskussionen und Zeit.
Elektronische Fahrtenbuch-Systeme ansehen, die diese Anforderungen erfüllen: https://www.trackjackeurope.com/de
Ist ein elektronisches Fahrtenbuch Pflicht?
Nein.
Aber:
➡️ je mehr Fahrten,
➡️ je mehr berufliche Nutzung,
➡️ je kritischer die steuerliche Situation,
desto sinnvoller ist ein System, das Fehler verhindert.
Worauf sollte man achten?
● Datensicherheit
● klare Struktur
● Exportfunktionen
● transparente Protokolle
● Trennung privat/geschäftlich
Viele Anbieter werben mit „finanzamtskonform“.
Wichtig ist: prüfbar, sauber, nachvollziehbar. Mehr
Fazit
Ein elektronisches Fahrtenbuch nimmt nichts ab, was illegal wäre.
Es sorgt einfach dafür, dass:
✔ die Regeln eingehalten werden
✔ niemand schätzen muss
✔ Nachweise sauber bleiben
Und genau das will das Finanzamt sehen.
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