Ein Webinar ist oft nach einer Stunde vorbei. Allerdings gibt es moderne Aufzeichnungs- und Bearbeitungstools, mit denen man aus einem Live-Webinar ein Material machen kann, das sich noch lange weiternutzen lässt.
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Moderne Technologien machen Webinare dauerhaft nutzbar
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KI erleichtert die Aufbereitung der Aufzeichnungen
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Aus einem Webinar entstehen viele digitale Formate
Aufzeichnungen können später als Schulungsmaterialien, Wissensdatenbank oder Content für verschiedene Kanäle genutzt werden. In unserem Beitrag zeigen wir, wie das funktioniert.
Moderne Technologien machen Webinare dauerhaft nutzbar
Noch vor einigen Jahren war es nicht so einfach, ein Webinar vollständig aufzuzeichnen. Dafür brauchte man zusätzliche Programme und ausreichend Speicherplatz. Heute bieten die meisten seriösen Webinar-Plattformen die Aufnahmefunktion.
In der Praxis bedeutet das, dass das Bild, der Ton sowie geteilte Bildschirminhalte problemlos gespeichert werden können. Wer ein Webinar aufzeichnen möchte, kann das Material dann direkt in der Plattform verwalten, herunterladen oder kürzen.
Es ist auch möglich, ein Webinar in der Cloud zu speichern, was die Zusammenarbeit im Team erleichtert. Die Speicherung in der Cloud senkt ferner das Risiko, wichtige Inhalte zu verlieren.
KI erleichtert die Aufbereitung der Aufzeichnungen
Die eigentliche Arbeit beginnt oft erst nach dem Webinar. Lange Aufzeichnungen müssen gesichtet und bearbeitet werden. Moderne Webinar-Plattformen verfügen über KI-Funktionen, die einen großen Teil der Arbeit übernehmen können.
Besonders hilfreich sind automatische Transkriptionen – dadurch lässt sich das gesprochene Wort schnell in Text umwandeln. Auch Untertitel, kurze Zusammenfassungen und Übersetzungen lassen sich heute problemlos erstellen.
Wichtig! Fachbegriffe, Namen oder Zahlen werden durch KI nicht immer richtig erkannt. Daher sollte man alles vor der Veröffentlichung prüfen und bei Bedarf korrigieren.
Aus einem Webinar entstehen viele digitale Formate
Hervorzuheben ist, dass eine Aufzeichnung nicht unbedingt als langes Video veröffentlicht werden muss. Das Material lässt sich problemlos aufteilen – so kann man es an den jeweiligen Kanal anpassen. Aus einem einzigen Webinar können z. B. entstehen:
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Ein Webinar on demand für Interessierte, die beim Live-Termin nicht dabei waren;
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Kurze Videoclips für soziale Netzwerke;
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Ein Artikel oder Newsletter auf Basis der wichtigsten Aussagen;
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Interne Schulungsmaterialien für neue Mitarbeiter;
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Eine digitale Wissensdatenbank mit Transkriptionen und Präsentationen.
Überzeugen Sie sich selbst, dass ein Webinar nach dem Live-Termin nicht unbedingt verschwinden muss. Die Aufzeichnungen können noch lange als hilfreicher und vielseitiger Content genutzt werden.
